THE WORK EINFÜHRUNG

Über die Methode, Wirksamkeit, Wissenschaft
und Ergebnisse bisheriger AnwenderInnen
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WIE KAM ES ZU THE WORK?
Eine Zusammenfassung über das Wichtigste

ENTSTEHUNG VON THE WORK

Die Methode ‘The Work’ wurde von Byron Katie entwickelt und basiert auf der Beobachtung, dass zwei Menschen dieselbe Erfahrung erleben können (z.B. eine Trennung), aber ganz unterschiedlich darauf reagieren. Während eine Lebenserfahrung für Person A eine vernichtende Welle an negativen Emotionen auslöst, kann Person B vielleicht besser, klarer, ruhiger damit umgehen.

Woran liegt das?
Den Unterschied in der Wahrnehmung, Verarbeitung und Heilung unserer Lebenserfahrungen machen die Geschichten, die wir uns in unseren Köpfen über die jeweilige Erfahrung erzählen. Je nachdem welche Bedeutung wir einem Ereignis geben, wie wir es und die vermeintlichen Folgen bewerten und wie wir die Gesamtsituation beurteilen, fällt die Reaktion intensiver oder gelassener aus. Genau hier setzt diese kraftvolle Methode an.

WARUM FUNKTIONIERT THE WORK?

Die Methode könnte man als eine Veränderung des Blickwinkels betrachten. Wir schauen uns belastende, verletzende oder schwierige Situationen aus deinem Leben an und prüfen, ob es nicht auch andere Wege gibt, dieselbe Situation zu sehen. Wege, in Wirklichkeit mehr mit der aktuellen Situation zu tun haben. Wir versuchen ganz klar hinzusehen, ohne mit Interpretationen, Projektionen, Phantasien über die Zukunft und Geschichten aus der Vergangenheit unseren Blick auf das, was wirklich genau in dieser einen Situation geschieht, zu trüben.

Das erweitert nicht nur unseren Horizont, sondern führt uns auch zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und vor allem zu mehr Handlungsmöglichkeiten. Tatsächlich ist es nämlich so, dass es ganz viele verschiedene Blickwinkel auf ein und dieselbe Situation gibt. Wir nehmen diese nur selten wahr, weil wir in unseren Glaubens- und Verhaltensmustern so festgefahren sind, dass wir wie auf Autopilot immer auf die selbe Art reagieren, sobald uns ein Problem bekannt vor kommt.

FÜR WEN IST THE WORK GEEIGNET?

… und das ist das ganze Geheimnis dieser Methode. The Work folgt einer ganz klaren Struktur, die nicht nur unglaublich einfach anzuwenden, sondern auch für jeden der offen ist dafür ehrlich hin zusehen und neue Sichtweisen auszuprobieren, gemacht ist.

Du brauchst keinerlei Vorerfahrung, keine spezifischen Qualifikation und musst auch nicht besonders ‘weise’ sein. Jeder Mensch mit einem offenen Geist kann mit dieser Methode zu jedem beliebigen Zeitpunkt starten und eine ganz beliebige Situation anschauen, egal ob es ein großes oder kleines Thema ist und ob diese gestern oder vor 20 Jahren passiert ist.

EIN EINFACHES ANWENDUNGSBEISPIEL

Ein praktisches Beispiel: Die Situation ist die Trennung einer langjährigen Beziehung…

Das kann für Person A bedeuten, dass sie nicht liebenswert, nicht gut genug und alleine in der Welt ist. Diese Trennung kann sie daran erinnern, dass sie niemals den/die Richtigen finden wird und voller Schmerz zurück bleibt.

Es kann für Person B hingegen bedeuten, dass mehr Freiraum für sie und ihre Bedürfnisse geschaffen ist. Neue Möglichkeiten, sich selbst zu entdecken, für sich und ihre Wünsche einzustehen und Neues an sich und ihrem Leben zu entdecken. Sie kann neue Lebensenergie, Euphorie und Lust am Leben entfachen, während diese Person in voller Dankbarkeit auf die wunderbare Zeit zurückblickt.

Welche Betrachtungsweise entspricht nun mehr der Wahrheit? Und wenn du wählen könntest, wärst du lieber Person A oder B?…

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STUDIEN ZU THE WORK
Eingeteilt in die wichtigsten Bereiche

The Work wird weltweit erforscht und hat sich in vielen verschiedenen Bereichen durch Studien bewährt. Hier findest du einen Ausschnitt von durchgeführten Studien zu dieser Methode. Die Methode “The Work” wird im Zuge der Forschung auch ISBR (Inquiry-based Stress Reduction) genannt. 

  1. Tzofnat Zadok-Gurman, Ronit Jakobovich, Eti Dvash, Keren Zafrani, Benjamin Rolnik, Ariel B. Ganz, Shahar Lev-Ari (2021). Effect of Inquiry-Based Stress Reduction (IBSR) Intervention on Well-Being, Resilience and Burnout of Teachers during the COVID-19 Pandemic. International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(7), 3689.
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  2. Lia Schnaider-Levi, Ariel B. Ganz, Keren Zafrani, Zehavit Goldman, Inbal Mitnik, Benjamin Rolnik, Shahar Lev-Ari (2020). The Effect of Inquiry-Based Stress Reduction on Teacher Burnout: A Controlled Trial. Brain Sciences, 10(7), 468.
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  3. Lia Schnaider‐Levi, Inbal Mitnik, Keren Zafrani, Zehavit Goldman, Shahar Lev‐Ari (2017). Inquiry-based stress reduction meditation technique for teacher burnout: A qualitative study. Mind, Brain, and Education, 11, 75–84.
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  1. Ann Krispenz, Oliver Dickhäuser (2019). Reduction of chronic stress and trait anxiety by inquiry of cognitive appraisals with the inquiry-based stress reduction (IBSR) method. Open Psychology, 1, 185–199.
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  2. Eric Smernoff, Inbal Mitnik, Shahar Lev-ari (2019). The effects of inquiry-based stress reduction (IBSR) on mental health and well-being among a non-clinical sample. Complementary Therapies in Clinical Practice, 34, 30–34.
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  3. Eric Smernoff, Inbal Mitnik, Ken Kolodner, Shahar Lev-ari (2015). The effects of “The Work” meditation (Byron Katie) on psychological symptoms and quality of life – A pilot clinical study. EXPLORE, 11, 24–31.
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  4. Inbal Mitnik, Shahar Lev-ari (2015). The effects of” The Work” meditation technique on psychological scales among a non-clinical sample. Harefuah, 154, 16–20.
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  1. Naomi Epel, Inbal Mitnik, Shahar Lev-ari (2018). Inquiry based well-being: A novel third wave approach for enhancing well-being and quality of life – Mini review. Journal of Complementary Medicine & Alternative Healthcare, 5.
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  2. Jacqueline Luff, Marieke Ledingham (2017). Exploring inquiry-based stress reduction (IBSR) as a counselling intervention. International Conference on Education, Psychology, and Social Sciences (ICEPS).
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  3. MarieOdiel van Rhijn, Inbal Mitnik, Shahar Lev-ari (2015). Inquiry-based stress reduction: Another approach for questioning stressful thoughts and improving psychological well-being. Medical Research Archives, 2.
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  1. Ann Krispenz, Cassandra Gort, Leonie Schültke, Oliver Dickhäuser (2019). How to reduce test anxiety and academic procrastination through inquiry of cognitive appraisals: A pilot study investigating the role of academic self-efficacy. Frontiers in Psychology, 10, 1917.

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  2. Ann Krispenz, Oliver Dickhäuser (2018). Effects of an inquiry-based short intervention on state test anxiety in comparison to alternative coping strategies. Frontiers in Psychology, 9, 201.
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  1. Nadine Ferris France, Stephen H.-F. Macdonald, Ronan R. Conroy, Patrick Chiroro, Deirdre Ni Cheallaigh, Masimba Nyamucheta, Bekezela Mapanda, Godsway Shumba, Dennis Mudede, Elaine Byrne (2019). ‘We are the change’ – An innovative community-based response to address self-stigma: A pilot study focusing on people living with HIV in Zimbabwe. PLOS ONE, 14, e0210152.
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  2. Jasmine Huber, Nadine Ferris France, Van Anh Nguyen, Hoai Huong Nguyen, Khuat Thi Hai Oanh, Elaine Byrne (2019). Exploring beliefs and experiences underlying self-stigma among sex workers in Hanoi, Vietnam. Culture, health & sexuality, 1–14.
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  3. Nadine Ferris France, Steve H. Macdonald, Ronan R. Conroy, Elaine Byrne, Chris Mallouris, Ian Hodgson, Fiona Larkan (2015). “An unspoken world of unspoken things”: A study identifying and exploring core beliefs underlying self-stigma among people living with HIV and AIDS in Ireland. Swiss Medical Weekly, 145, w14113.
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  4. Camille Rich, Webster Mavhu, Nadine Ferris France, Vongai Munatsi, Elaine Byrne, Nicola Willis, Ann Nolan (2022). „Exploring the beliefs, experiences and impacts of HIV-related self-stigma amongst adolescents and young adults living with HIV in Harare, Zimbabwe: A qualitative study“
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  1. Carla Landau, Inbal Mitnik, Jiska Cohen-Mansfield, Efrat Tillinger, Eitan Friedman, Shahar Lev-Ari (2016). Inquiry-based stress reduction (IBSR) meditation technique for BRCA1/2 mutation carriers – A qualitative study. European Journal of Integrative Medicine, 8, 958–964.
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  2. Carla Landau, Shahar Lev‐Ari, Jiska Cohen‐Mansfield, Efrat Tillinger, Ravit Geva, Ricardo Tarrasch, Inbal Mitnik, Eitan Friedman (2015). Randomized controlled trial of inquiry-based stress reduction (IBSR) technique for BRCA1/2 mutation carriers. Psycho-Oncology, 24, 726–731.
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  3. Shahar Lev-Air, Sigal Zilcha-Mano, Larisa Rivo, Ravit Geva, Ilan Ron (2013). A prospective pilot clinical trial of “The Work” meditation technique for survivors of breast cancer. European Journal of Integrative Medicine, 5, 487–494.
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Das Leben ist ein Wunschkonzert!
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Das Seminar „Das Leben ist ein Wunschkonzert“ war der pure Augenöffner! Ich konnte innerhalb kürzester Zeit ein für mich so unendlich schwieriges Problem lösen, was mich Jahre lang blockierte, beängstigte, mir mein Selbstwertgefühl nahm. Zudem hinderte es mich anderes anzupacken, weil ich dort so verhaftet war, dass ich unfrei war!

Mit dieser so einfachen und tiefgreifenden Technik kann man alles lösen – dazu braucht man aber Alice, die mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld, Hingabe, Leidenschaft, Wissen, Fröhlichkeit und Redekunst das Seminar leitet und durch den Prozess führt.

Man spürt ständig, dass Alice für „the work“ brennt! Das unglaubliche aber: nach diesem Seminar gibt es sogar noch einen Follow-Up Call, damit Alice sehen kann, was man alles schon umgesetzt hat – das habe ich noch nie erlebt! Da sieht man einfach, wie wichtig es Alice ist, dass man wirklich dran bleibt und weiter macht – einfach nur toll!

Ich bin absolut begeistert und kann jedem empfehlen, an so einem Seminar teilzunehmen! Nach dem Seminar ist vor dem Seminar – ich mache weiter ! Ganz bestimmt! In tiefer Dankbarkeit!

Ich habe bisher wenige so gut vorbereitete und strukturierte Seminare gehabt. So kam ich fast von selbst zum Kern meines Anliegens. Dazu kommt Alice charmante und mitreißende Art. Bei allem Ernst war das „Wunschkonzert“ auch ein echtes Vergnügen.

Es sind nur die Gedanken die man über Dinge, Menschen, Situationen etc. hat, die es einem schwer machen! Kehrt man sie um und arbeitet man an ihnen nach dem Muster von „the work“, gibt es nichts mehr, das einen unglücklich machen oder blockieren könnte! Davon bin ich zutiefst überzeugt!

Ich habe mein Ziel erreicht und die Wurzel meines Problems gefunden. Ich hatte diesen früheren Teil meines Lebens gekannt und als Problem zwar identifiziert, aber nie gewürdigt, ganz angenommen. Jetzt habe ich ihn in der Work mitfühlend erlebt und klar gesagt, wie das für mich war. Das ist ein Gamechanger. So kann ich mich und meine Leistung wertschätzen und brauche dafür andere weniger bzw. spreche anderen gegenüber offen aus, wie es mir mit mir geht. Coole Sache!

Ich hab die letzten Jahre umsonst gelitten, denn gerade habe ich mich innerhalb kürzester Zeit von einer riesigen Last befreien können!